Ziele

Die Zukunft unserer Erde ist aufgrund von Umweltzerstörung und gravierenden sozialen Problemen bedroht. Bei der Konferenz in Rio (1992) wurden  mit der AGENDA 21 Leitlinien für eine nachhaltige Entwicklung beschlossen. Mit einer veränderten Wirtschafts-, Umwelt- und Entwicklungspolitik sollen die Bedürfnisse der heutigen Generation befriedigt werden, ohne die Chancen zukünftiger Generationen zu beeinträchtigen.

In der AGENDA 21 spielt die Förderung einer nachhaltigen Landwirtschaft eine wichtige Rolle. Für LOGO ist dies der ökologische Landbau. Im ökologischen Landbau wird auf umweltbelastende Pestizide, Düngemittel und auf die Grüne Gentechnik verzichtet, während das Tierwohl und soziale Aspekte besondere Beachtung finden. 

Die Bildung zur nachhaltigen Entwicklung ist für LOGO eine zentrale Aufgabe. LOGO will Teilnehmer seiner Programme verstärkt für Umwelt- und Entwicklungsfragen sensibilisieren und Wege zu Lösungsmöglichkeiten aufzeigen. Dabei sollen sie mehr Verantwortungsbewusstsein für die Umwelt entwickeln und sich stärker für eine nachhaltige Entwicklung engagieren.

LOGO engagiert sich besonders für die berufliche Bildung landwirtschaftlicher Nachwuchskräfte aus Osteuropa, Zentralasien und dem Kaukasus. Mit Hilfe von Praktika und Seminaren erwerben sie fachliche Kenntnisse, verbessern ihre sprachlichen Fähigkeiten und sammeln interkulturelle Erfahrungen. Dank dieser Aus- und Weiterbildung erhalten sie bessere Chancen im beruflichen Leben.

Für LOGO ist die Völkerverständigung gemäß Satzung eine weiteres wichtiges Ziel.